Aktuelle Ausgabe

Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft 2025

18.11.2025

Mit intensiven Debatten und einem Blick in die Zukunft ging am letzten Mittwoch die Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft 2025 zu Ende.

Im Allianz-Forum am Pariser Platz in Berlin kamen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Veranstaltungsbranche zusammen. Nach der Eröffnung und einem Impuls von Sebastian Krauß, Bundesgeschäftsleiter Politik Inland des BVMW, zog die Konferenz Bilanz über ein Jahr intensiver Arbeit und politischer Gespräche. Ministerialdirigentin Tanja Alemany Sanchez de Leon (BMWK) richtete in ihrem Vortrag den Blick auf die bevorstehende 21. Wahlperiode und betonte die Bedeutung stabiler Rahmenbedingungen und verlässlicher Partnerschaften zwischen Politik und Veranstaltungswirtschaft.

Forderungsmemorandum 2025

Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stand das Forderungsmemorandum 2025, das in vier thematischen Masterclasses erarbeitet, diskutiert und anschließend durch die Teilnehmenden priorisiert wurde. Die priorisierten Ergebnisse stehen fest – und fließen nun direkt in das Memorandum an die Politik ein:

- Regelmäßiger, ressortübergreifender Austausch unter Einbeziehung der Veranstaltungswirtschaft
- Einführung einer Wochenarbeitszeit statt einer täglichen Arbeitszeitgrenze
- Etablierung eines Branchenmonitorings, um Entwicklungen und Bedarfe fundiert zu erfassen
- Anpassung der Gewerbesteuer zur Förderung zirkulärer Geschäftsmodelle

Die Veranstaltungswirtschaft will aktiv mitgestalten, heißt es. Sie erwartet politische Rahmenbedingungen, die Innovation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen fördern.

 
 

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