Aktuelle Ausgabe

  • 29.05.2020  2019: Bestes Jahr in der Geschichte der Messe Karlsruhe

    2019: Bestes Jahr in der Geschichte der Messe Karlsruhe

    Die ungeraden Jahre mit dem stärkeren Eigenmesse-Geschäft sind wahre Erfolgsjahre, betont die Messe Karlsruhe. Die Bilanz des zurückliegenden Jahres weist gleich vier Bestmarken aus.

  • 28.05.2020  80 Jahre Messe Stuttgart

    80 Jahre Messe Stuttgart

    Am 28. Mai 2020 wird die Messe Stuttgart 80 Jahre alt. Während der Corona-Pandemie verbieten sich größere Feierlichkeiten. „Mitarbeiter und Geschäftsführung können nur im Homeoffice virtuell feiern. Aber wir dürfen uns durchaus zu dem gratulieren, was in dieser langen Zeit geleistet wurde und wofür die Messe Stuttgart heute steht: Sie ist ein unverzichtbares Schaufenster der Wirtschaftskraft des Landes Baden-Württemberg und Innovationsplattform für neue Entwicklungen aus aller Welt. Gerade jetzt, für das Wiederanlaufen der Wirtschaft, werden die für viele Branchen geschaffenen erfolgreichen Messe-Plattformen besonders wertvoll sein“, betont Roland Bleinroth, Sprecher der Geschäftsführung der Messe Stuttgart.

  • 26.05.2020  Dringender Aufruf des FAMAB: „Jetzt wird es richtig ernst!“

    Seit Anfang März 2020 befindet sich die Veranstaltungswirtschaft in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Sämtliche nennenswerten Veranstaltungen sind ab einer gewissen Größe untersagt, unterliegen so hohen Auflagen, dass die Durchführung faktisch unmöglich wird. Zahlreiche Kunden haben Ihre Veranstaltungen bereits vorsorglich bis Ende des Jahres komplett abgesagt. Seit Beginn des Lockdowns hat die Branche die politischen Entscheider auf Bundesebene, Länderebene und in den Kommunen über ihre Sondersituation informiert.

  • 20.05.2020  Erfolgreiche Bilanz 2019 stärkt die Messe Düsseldorf

    Erfolgreiche Bilanz 2019 stärkt die Messe Düsseldorf

    Die Messe Düsseldorf ist angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie gut gerüstet: Deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen im veranstaltungsstarken Messejahr 2019 lassen das Eigenkapital der Gruppe auf über eine halbe Milliarde Euro anwachsen. Die Messe Düsseldorf begegnet den aktuellen Herausforderungen, indem sie weiterhin verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaftet, an einem Konzept für den Neustart von Messen arbeitet und die Digitale Transformation des Formats Messe sowie des eigenen Unternehmens stärkt.

  • 20.05.2020  Rekordjahr: Koelnmesse erzielt 2019 erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

    Rekordjahr: Koelnmesse erzielt 2019 erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

    Die Koelnmesse ist 2019 mit neuen Bestmarken über sich hinausgewachsen: Mit 412,7 Millionen Euro liegt der Umsatz über 15 Prozent über dem des bisherigen Rekordjahres 2017, das als ungerades Kölner Messejahr mit vergleichbarem Portfolio die Benchmark darstellt.

  • 18.05.2020  Messe Frankfurt UK neu strukturiert

    Die britische Tochtergesellschaft der Messe Frankfurt, die Messe Frankfurt UK, übernimmt ab sofort den Vertrieb sowie das Marketing des gesamten internationalen Portfolios mit rund 160 Veranstaltungen der Unternehmensgruppe, für die bisher das Unternehmen Sherwood Event Services Lt. verantwortlich war.

  • 06.05.2020  Politik setzt erste Signale für Messeneustart

    Politik setzt erste Signale für Messeneustart

    Künftig sollen die Bundesländer darüber entscheiden, ab wann die Durchführung von Messen unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln erlaubt ist. Gleichzeitig werden Messen nicht mehr als Teil der Kategorie Großveranstaltungen betrachtet. Das ist Ergebnis der Vereinbarungen von Bundesregierung und Bundesländern am 6. Mai 2020.

  • 23.04.2020  NürnbergMesse North America: Neue CEO/CFO Claudia Requard

    NürnbergMesse North America: Neue CEO/CFO Claudia Requard

    Claudia Requard, Abteilungsleiterin bei der NürnbergMesse mit langjähriger USA-Erfahrung, hat die Funktion des CEO/CFO der NürnbergMesse North America übernommen. Sie folgt auf Thomas Preutenborbeck, der im September 2019 zum Bereichsleiter Expo & Congress ernannt wurde.

  • 18.04.2020  Neue Berechnung: 9,3 Milliarden Euro Kosten durch Messe-Absagen und -Verschiebungen wegen Coronavirus

    Absagen von Messen in Deutschland können zu 9,3 Milliarden Euro Verlusten für die Gesamtwirtschaft führen, 76.000 Arbeitsplätze wären betroffen, 1,5 Milliarden Euro Steuereinnahmen gingen verloren. Das ergeben aktuelle Berechnung des Instituts der Deutschen Messewirtschaft im AUMA vom 15. April 2020.

  • 06.04.2020  FAMAB: Ohne ein Einlenken der Politik wird die gesamte Veranstaltungsbranche sterben

    Ein Massensterben gesunder Unternehmen und mehrere zehntausend Arbeitslose sind zu befürchten, warnt der Verband. Die Politik müsse Perspektiven schaffen.

  • 02.04.2020  Die Spring Virtual Expo des HKTDC für digitales Sourcing

    Aufgrund der Covid-19 Pandemie hat das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) seine acht für den April 2020 in Hongkong geplanten Messen auf den Termin 25.- 28. Juli 2020 verschoben.

  • 27.03.2020  Covid-19 Social Distancing: Bodenmatten für Entspannung am POS

    Covid-19 Social Distancing: Bodenmatten für Entspannung am POS

    Aus aktuellem Anlass hat die Visuals United AG in Kaarst, bekannt unter Fotoboden, mit günstigen Covid-19 Bodenmatten ihr Produktportfolio erweitert. Es wurden einige Designs entwickelt, die die aktuellen Verhalten- und Eintrittsregeln am POS emotionslos kommunizieren können. Weitere Designs werden sukzessive anhand der aktuellen Nachfrage folgen.

  • 23.03.2020  FAMAB: Die von der Regierung zugesagten Liquiditätshilfen kommen in der Live-Kommunikationsbranche (Messe und Event) kaum an

    Die verschärften Eindämmungsmaßnahmen müssen schnell zu echten Finanzhilfen führen, fordert der Verband. „In unserer Geschäftsstelle vermehren sich die Anrufe von verzweifelten Unternehmerinnen und Unternehmern, die auf dem Weg, die zugesagten Liquiditätshilfen zur erlangen, irgendwo im behördlichen Dschungel feststecken“, heißt es.

  • 20.03.2020  Messe München: Online-Krisenveranstaltung für Servicepartner

    Messe München: Online-Krisenveranstaltung für  Servicepartner

    Für die Servicepartner der Messe München bedeutet die Coronavirus-Pandemie eine große Herausforderung: Aufgrund verschiedener abgesagter beziehungsweise verschobener Veranstaltungen befinden sich viele von ihnen in einer finanziell schwierigen Lage. Um den Unternehmen in dieser Zeit beizustehen, informierte die Messe München gemeinsam mit relevanten Institutionen über Lösungen, wie Servicepartner die veranstaltungsfreie Zeit überstehen können. Das Team der Messe München setzte die Informationsveranstaltung via Videostream um

  • 04.03.2020  Derzeitige Schadenswirkung des Corona-Virus auf die Messebaubranche: 426 Millionen Euro!

    Derzeitige Schadenswirkung des Corona-Virus auf die Messebaubranche: 426 Millionen Euro!

    Der FAMAB fordert schnelle und unbürokratische Unterstützung für geschädigte Unternehmen: Die Messebaubranche wird durch den Ausbruch des Corona-Virus im extremen Ausmaß getroffen. Durch Kombination von Absagen von Ausstellern und Absagen oder Verschiebungen durch Veranstalter finden derzeit 80 Prozent der geplanten Messen nicht statt.

  • 03.03.2020  Absagen und Verschiebungen

    Corona hält die Messebranche in Atem. In den letzten zehn Tagen sind in Deutschland zahlreiche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben worden. Hier ist ein kleiner Überblick.

  • 25.02.2020  Verschoben: Light + Building findet im September 2020 statt

    Verschoben: Light + Building findet im September 2020 statt

    Aufgrund der verstärkten Verbreitung des Coronavirus in Europa hat sich die Messe Frankfurt nach intensiven Beratungen für die Verschiebung der Light + Building entschieden. Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik findet zwischen Mitte und Ende September 2020 in Frankfurt am Main statt. Die Kooperationspartner der internationalen Fachmesse, ZVEI und ZVEH, unterstützen dieses Vorgehen.

  • 24.01.2020  Die Koelnmesse erreicht erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

    Die Koelnmesse erreicht erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

    Die Koelnmesse hat das Geschäftsjahr 2019 mit einem Rekordumsatz von mehr als 400 Millionen Euro und einem Jahresüberschuss von mehr als 30 Millionen Euro abgeschlossen. „Wir hatten uns für 2019 viel vorgenommen und haben jetzt geliefert. Das bedeutet eine neue Bestmarke für unser Unternehmen. Nach 2020 wollen wir uns weiterhin oberhalb der 400 Millionen Euro bewegen“, so Messechef Gerald Böse. „Damit behaupten wir uns unter den führenden Messegesellschaften der Welt.“

  • 16.01.2020  Messe Düsseldorf verzeichnet starkes Wachstum

     Messe Düsseldorf verzeichnet starkes Wachstum

    Durch das starke Inlandsgeschäft im veranstaltungsintensiven Messejahr 2019 kann die Messe Düsseldorf ein solides Wachstum bilanzieren: Die Messe Düsseldorf Gruppe erreichte einen Umsatz von 369 Millionen Euro (Vorjahr: 294 Millionen Euro) – ein Anstieg von 25,6 Prozent.

  • 14.01.2020  Messe München feiert Mega-Rekordjahr

     Messe München feiert Mega-Rekordjahr

    Die Messe München freut sich über das beste Jahr ihrer Geschichte. Der Konzernumsatz wird 2019 voraussichtlich bei rund 480 Millionen Euro liegen. Das EBITDA – das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – wird voraussichtlich 130 Millionen Euro übersteigen.

Deutschland unterzeichnet Teilnahmevertrag an der Expo 2020

04.03.2018

In genau 31 Monaten, zwei Wochen und sechs Tagen öffnet die Weltausstellung in Dubai ihre Tore. Nun ist die Bundesrepublik Deutschland mit der Unterzeichnung des Teilnahmevertrags einen wichtigen und offiziellen Schritt Richtung Expo 2020 gegangen. Damit steht auch fest, wo genau auf dem 430 Hektar großen Gelände der Deutsche Pavillon entstehen wird. Für die Expo unterzeichnete das offizielle Dokument Najeeb Mohammed Al-Ali, Executive Director, Dubai Expo 2020 Bureau, für die deutsche Seite Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons.

Für Schmitz war es „ein wichtiger Tag und eine große Ehre“: „Unsere Teilnahme an der kommenden Weltausstellung ist damit offiziell besiegelt“, sagte er anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Dubai. Seit vielen Jahren ist der Leiter des Referats Messepolitik/Expo-Beteiligungen im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie der offizielle Vertreter der Bundesrepublik, wenn es um die deutschen Auftritte auf Weltausstellungen geht. Die nächste Expo findet vom 20. Oktober 2020 bis 10. April 2021 in den Vereinten Arabischen Emiraten, in Dubai, statt – die erste in der Region.

„Connecting Minds, Creating the Future“ haben die Veranstalter als Expo-Motto gewählt. „Es spiegelt den Geist der Weltausstellungen an sich wider“, meint der Generalkommissar. „Länder und Organisationen kommen für einen begrenzten Zeitraum zusammen, um die drängendsten Fragen der Welt zu diskutieren und Lösungen zu erörtern. Gemeinsam. Um Weichen zu stellen für die Zukunft.“ Dietmar Schmitz ist vom Konzept der Weltausstellung noch immer überzeugt. „Denn Menschen wollen sich nach wie vor persönlich treffen und kennenlernen, sich in die Augen sehen, mit den eigenen Sinnen erfahren und urteilen. Die Expo bringt die Welt zusammen.“

Drei Themen haben die Veranstalter herausgehoben, auf die sich die Teilnehmer besonders konzentrieren sollen. Folglich ist das Gelände in drei Zonen aufgeteilt: „Opportunity“, „Mobility“ und „Sustainability“. Deutschland hat sich entschieden, seinen Pavillon der Nachhaltigkeit zu widmen. Das sei, erläutert Schmitz, naheliegend: „Das Thema hat längst Einzug in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Forschung gehalten. Aber natürlich gibt es noch viel zu tun. Allein werden wir es nicht schaffen – und Weltausstellungen bieten den idealen Rahmen dafür, die Probleme dieses Planeten gemeinsam anzugehen.“

Reem Al Hashimy, Ministerin für Internationale Zusammenarbeit der Vereinten Arabischen Emirate und Generaldirektorin des Expo-Büros, sagte: ”Die Vereinten Arabischen Emirate und Deutschland teilen die Vision einer saubereren, nachhaltigeren Zukunft, worauf auch die Expo 2020 Dubai ein Hauptaugenmerk legt, und wir sind hocherfreut, dass unsere engen Freunde nun die jüngste Nation sind, die den offiziellen Teilnahmevertrag unterzeichnet hat. Deutschland gibt seit langem ein starkes Beispiel für den Rest der Welt, dass wir uns daran erinnern müssen, dass die Ressourcen unseres Planeten endlich sind und dass wir sie wertschätzen und bewahren sollten.”

Mit der Vertragsunterzeichnung steht nun auch fest, auf welchem Grundstück der Deutsche Pavillon in den kommenden zweieinhalb Jahren entstehen wird: Mit 4.500 Quadratmeter ist es eine der größten Parzellen. Es liegt sehr exponiert direkt am Hauptweg, der die Themencluster in einem Kreis verbindet. Seine Lage ermöglicht einen direkten Blick auf den Gastgeberpavillon, für den die Vereinten Arabischen Emirate Santiago Calatrava als Architekt gewählt haben. „Es ist ein exzellentes Grundstück, das die Expo-Veranstalter für den Deutschen Pavillon vorgesehen haben. Wir sind uns der Verantwortung und Erwartung an den deutschen Auftritt, die damit verbunden sind, durchaus bewusst.“

50 Millionen Euro sind für den deutschen Auftritt in Dubai im Bundeshaushalt eingestellt. Damit sind alle Kosten abgedeckt: von den Vorbereitungen, die seit vergangenem Jahr von Köln und Dubai aus bei der Koelnmesse im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums gesteuert werden, über sämtliche Personalkosten, die Planung, den Bau, Betrieb und späteren Rückbau des Pavillons bis hin zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aber auch für das kulturelle Begleitprogramm.

Aktuell läuft die Ausschreibung für das Pavillonkonzept. Gesucht wird ein Pavillon, der eine Geschichte erzählt und in dessen Ausstellung wie Architektur sich das Thema der Expo widerspiegelt. Er soll attraktiv sein für Jung und Alt, unterhaltsam und interaktiv, mit spannenden Informationen aus Deutschland zum Thema Nachhaltigkeit. Diesem Ansatz ist das Bundeswirtschaftsministerium bei den Weltausstellungen seit 2005 treu geblieben – und der Erfolg gibt den Machern recht: Alle sechs Pavillons der Expos seit 2005 waren nicht nur Publikumsmagnete mit langen Warteschlangen, sie wurden auch mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. „Diese Erfolge sind für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich, daran anzuknüpfen und auch in Dubai einen Pavillon zu errichten, der die Besucher begeistert, informiert, unterhält – und der in Erinnerung bleibt,“ erklärt Schmitz seinen Anspruch an das kommende Konzept.

25 Millionen Besuche erwarten die Expo-Veranstalter insgesamt in den sechs Monaten Laufzeit, geschätzte 70 Prozent davon aus dem Ausland. 170 Staaten haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Deutschland hat seine Zusage nun offiziell gemacht. Im September wird Generalkommissar Schmitz wieder nach Dubai reisen, um das Pavillonkonzept der Öffentlichkeit vorzustellen.

Najeeb Mohammed Al-Ali, Executive Director, Dubai Expo 2020 Bureau (r.), und Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons.
Najeeb Mohammed Al-Ali, Executive Director, Dubai Expo 2020 Bureau (r.), und Dietmar Schmitz, Generalkommissar des Deutschen Pavillons.
 
 

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