Aktuelle Ausgabe

art Karlsruhe würdigt künstlerische Positionen

11.07.2022

Seit nunmehr fünfzehn Jahren zählen Preisverleihungen fest zum Messeerlebnis der art Karlsruhe. Neben dem Hans Platschek-Preis für Kunst und Schrift wurden auch der art Karlsruhe- und der Loth-Skulpturenpreis erneut auf der diesjährigen Messe verliehen.

art Karlsruhe-Preis geht an Ambra Durante (Galerie Friese)
Beim vierzehnten art Karlsruhe-Preis blieb es erfahrungsgemäß spannend bis zum Schluss. Die Auszeichnung, eine Allianz von Land und Stadt, dotiert mit einem Ankaufsetat in Höhe von 15.000 Euro, würdigt seit 2008 einerseits die beste One-Artist-Show, andererseits dient sie dem fortwährenden Ausbau der art Karlsruhe-Collection. Dieses Jahr konnte sich die junge Künstlerin Ambra Durante (präsentiert durch Galerie Friese, Berlin) in die Liste der Preisträgerinnen und Preisträger reihen. Die im Jahr 2000 geborene Zeichnerin, die erst seit Kurzem auf dem Kunstmarkt vertreten ist, findet bereits viel Resonanz. Durante überzeugte eine Fachjury mit ihren Bildgeschichten, die sie auf unterschiedlichsten Trägermaterialien verewigt. So entstehen ihre Werke mal auf Papier, mal auf Glas bis hin zu Bahnfahrkarten.

Loth-Skulpturenpreis geht an Stefan Rohrer (Galerie Scheffel)
Den von der L-Bank gestifteten und mit 20 000 Euro dotierten Preis vergibt eine Fachjury für den besten Skulpturenplatz der art Karlsruhe. Die Galerie Scheffel (Bad Homburg) und der Künstler Stefan Rohrer dürfen sich über die diesjährige Auszeichnung freuen. Mit dem Loth-Skulpturenpreis werden die Galerie und der Künstler gleichermaßen ausgezeichnet.

Hans Platschek-Preis für Osmar Osten
Den Auftakt der Preisverleihungen machte der Hans Platschek- Preis für Kunst und Schrift, der seit 2008 im Rahmen der art Karlsruhe vergeben wird. Nach zuletzt Monika Baer (2021) und Helga Schmidhuber (2020) konnte sich nun der Chemnitzer Künstler Osmar Osten über die Auszeichnung freuen und bekam diese bei der Eröffnung der Messe am 7. Juli überreicht.

 
 

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