Aktuelle Ausgabe

  • 24.09.2020  Informatik 2020 – virtuell aus Karlsruhe

    Die Covid-19-Pandemie beeinflusst weiterhin die Veranstaltungsbranche und befeuert den Trend zu virtuellen, räumlich verteilten und vor allem hybriden Veranstaltungsformaten.

  • 23.09.2020  Koelnmesse gewinnt UFI Operations & Services Award

    Der Weltmesseverband UFI hat das Digital Signage der Koelnmesse mit dem UFI Operations & Services Award ausgezeichnet.

  • 22.09.2020  International Consumer Goods Show – Special Edition bündelt Konsumgüterangebot der Messe Frankfurt

    Einmalig finden vom 17. bis 20. April 2021 die Messen Ambiente, Christmasworld und Paperworld als gemeinsame Veranstaltung unter dem Namen International Consumer Goods Show – Special Edition in Frankfurt am Main statt. Die Präsenzveranstaltung wird durch gezielte digitale Angebote der Consumer Goods Digital Days ergänzt. Aufgrund der Zusammenlegung, des neuen Termins und des hybriden Charakters der Veranstaltung ergeben sich unter den aktuell vorherrschenden Pandemie-Bedingungen neue geschäftsfördernde Synergie-Effekte für die gesamte Branche.

  • 21.09.2020  Einreise von Messeteilnehmern aus dem Ausland ist grundsätzlich möglich

    Seit dem 1. September sind Präsenzmessen in Deutschland wieder möglich. Die Messewirtschaft ist weiterhin nicht vom Großveranstaltungsverbot betroffen. Für internationale Besucher gilt: Messeteilnehmer können unter Berücksichtigung bestimmter Einreisebestimmungen aus allen Ländern nach Deutschland einreisen, erläutert die Messe München.

  • 18.09.2020  AMB-Technologieforum mit Signalwirkung

    AMB-Technologieforum mit Signalwirkung

    Das AMB-Technologieforum das gestern zu Ende ging, zeigte, dass Aussteller und Besucher auf persönliche Begegnungen und den intensiven Austausch vor Ort nicht verzichten wollen.

  • 17.09.2020  Tief verwurzelt: GaLaBau bleibt bis mindestens 2030 in Nürnberg

    Die NürnbergMesse und der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) setzen in ungewöhnlichen Zeiten ein starkes Zeichen: Sie verlängern ihre Zusammenarbeit für die im zweijährigen Turnus stattfindende GaLaBau, Internationale Leitmesse für Planung, Bau und Pflege von Urban- und Grünräumen, Sportplätzen, Golfanlagen und Spielplatzbau, um weitere fünf Veranstaltungen bis mindestens ins Jahr 2030:

  • 16.09.2020  Erstmaliger 15-Minuten-Schnelltest bei Großveranstaltung im Austria Center Vienna: Covid-Pilotprojekt mit 3.000 WU-Studierenden

    Erstmaliger 15-Minuten-Schnelltest bei Großveranstaltung im Austria Center Vienna: Covid-Pilotprojekt mit 3.000 WU-Studierenden

    Ein Corona-Abstrich kurz vor Veranstaltungsbeginn und das Testergebnis schon innerhalb von 15 Minuten? Was vor wenigen Monaten noch unrealistisch erschien, ist jetzt möglich – dank rasanter Weiterentwicklung bei Schnelltests.

  • 15.09.2020  Messen wire und Tube finden vom 7. bis 11. Dezember 2020 statt

    Die Messe Düsseldorf schafft alle Voraussetzungen zur Durchführung hygienekonformer Messen in Zeiten von Corona. Die europäischen Trägerverbände sowie führende Unternehmen der Weltleitmessen wire und Tube sprechen sich klar für den Messetermin vom 7. bis 11. Dezember 2020 auf dem Düsseldorfer Messegelände aus.

  • 11.09.2020  SMM 2021: Maritime Weltleitmesse bereitet sich auf Neustart vor

    SMM 2021: Maritime Weltleitmesse bereitet sich auf Neustart vor

    Das globale Messegeschäft rollt langsam wieder an. Auch die SMM 2021 rüstet sich für ihren Ausweich-Termin im Februar. In der maritimen Industrie wird das Treffen mit Spannung erwartet. Das ausgeklügelte Konzept der SMM-Macher verbindet ein intensives Messeerlebnis mit größtmöglicher Sicherheit für Aussteller und Besucher.

  • 10.09.2020  Bocom-Premiere: Erfolgreicher Showcase für Events der Zukunft

    Bocom-Premiere: Erfolgreicher Showcase für Events der Zukunft

    Der hybride, räumlich-verteilte Kongress „Bocom – Experience Borderless Communication“ am 3. September demonstrierte, wie sich innovative Technologien mit empathischen Referent/innen zu einem einzigartigen Event mit globaler Teilnehmer-Community verbinden lassen.

  • 09.09.2020  Nächste Vision findet 2021 statt

     Nächste Vision findet 2021 statt

    Die Messe Stuttgart veranstaltet die nächste Vision, die Weltleitmesse für Bildverarbeitung, vom 5. bis 7. Oktober 2021. Der Messeveranstalter kommt damit dem Wunsch der befragten Aussteller und Besucher nach, die sich in einer umfangreichen Befragung mit einer deutlichen Mehrheit (75% der befragten Aussteller und 81% der befragten Besucher) für die Präsenzveranstaltung im kommenden Jahr ausgesprochen haben.

  • 08.09.2020  Xing Events gewinnt Bits & Pretzels und rückt virtuelle Veranstaltungen weiter in den Fokus

    Sechsmal mehr Online-Events als 2019 – das ist die aktuelle Bilanz von Xing Events. Dazu zählt in diesem Jahr auch erstmals die virtuelle Version der Startup-Konferenz Bits & Pretzels. Im Zuge der Partnerschaft arbeiten nun zwei digitale Vorreiter gemeinsam am neuen Trend.

  • 07.09.2020  Caravaningfans freuen sich über großes Angebot in zehn Messehallen / Hygienekonzept geht auf

     Caravaningfans freuen sich über großes Angebot in zehn Messehallen / Hygienekonzept geht auf

    Die Messe Düsseldorf und der Caravaning Industrie Verband e. V. (CIVD) blicken mit großer Freude auf das erste Wochenende des Caravan Salon Düsseldorf zurück. Von Freitag bis Sonntag erfreuten sich über 42.000 Caravaningfans an dem vielfältigen Angebot rund um die mobile Freizeit.

  • 04.09.2020  Koelnmesse: Herbert Marner verlängert um ein Jahr

    Koelnmesse: Herbert Marner verlängert um ein Jahr

    Herbert Marner (65), als Geschäftsführer der Koelnmesse für die Ressorts Finanzen und Infrastruktur verantwortlich, wird seinen Vertrag um ein Jahr verlängern und bis Mai 2022 im Unternehmen bleiben. Marner folgt damit dem ausdrücklichen Wunsch der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats.

  • 03.09.2020  Intensivmediziner gaben Startschuss für „Sicheres Tagen“ im Congress Innsbruck

    Intensivmediziner gaben Startschuss für „Sicheres Tagen“ im Congress Innsbruck

    Derzeit dürfen in Österreich bei Veranstaltungen wie Kongressen, Tagungen, Seminaren oder Colloquien in geschlossenen Räumen bis zu 500 und im Ausnahmefall bis zu 1000 Personen unter bestimmten Bedingungen zusammentreffen. Veranstalter müssen dafür die gesetzlichen Vorschriften einhalten und etwaige behördliche Auflagen erfüllen. Wie ein Kongress in Zeiten der Pandemie sicher und erfolgreich durchgeführt werden kann, zeigt derzeit das Beispiel IFIMP im Congress Innsbruck.

  • 02.09.2020  NürnbergMesse investiert trotz Corona-Pandemie mit neuen Auszubildenden in die Zukunft

    NürnbergMesse investiert trotz Corona-Pandemie mit neuen Auszubildenden in die Zukunft

    Am 1. September begannen 15 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr duales Studium. Es sind acht Veranstaltungskauffrauen und -männer, eine Kauffrau für Marketingkommunikation und ein Kaufmann für Digitalisierungsmanagement, die im September 2020 ihre Ausbildung bei der NürnbergMesse beginnen. Mit ihnen starten vier Studenten im „Messe-, Kongress- und Eventmanagement“ sowie eine Studentin der „Medien- und Kommunikationswirtschaft“ in ihr erstes Semester an der DHBW in Ravensburg.

  • 02.09.2020  Messewirtschaft startet ab September neu

    Nach fast sechs Monaten Stillstand aufgrund der Corona-Pandemie finden ab September in Deutschland wieder größere Messen für Fachbesucher und allgemeines Publikum statt, vielfach in veränderten Formaten und teilweise mit digitalen Ergänzungen.

  • 31.08.2020  Vok Dams: Hybrid-Event-Nachfrage steigt

    Vok Dams: Hybrid-Event-Nachfrage steigt

    „Als Kommunikationsagentur haben sich bei uns die Schwerpunkte verschoben. Anfang des Jahres waren noch rund 70% Liveevents und 30% digitale Events“, berichtet Colja Dams. „Das verschob sich zwischen März und Ende Mai zu fast 90% digitalen Events", stellt der CEO von Vok Dams fest.

  • 28.08.2020  Messen und Kongresse fallen nicht unter Großveranstaltungen

    Messen und Kongresse fallen nicht unter Großveranstaltungen

    Am gestrigen Tag trafen sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder zu einer Telefonkonferenz und fassten unter anderem den Beschluss, dass Großveranstaltungen noch bis mindestens zum 31. Dezember 2020 verboten bleiben.

  • 26.08.2020  Fotoboden: Treppenhaus mit exklusivem Zementfliesen-Design

    Fotoboden: Treppenhaus mit exklusivem Zementfliesen-Design

    Erhalten heißt bewahren, heißt schützen: so geschehen bei einem alten Gebäude in Coburg (Oberfranken/Bayern). Das Einzeldenkmal wurde 1890 im Stil der Neurenaissance erbaut und ist heute ein Wohn- und Geschäftshaus. Mit großem Engagement wurde das Haus saniert und viele Details des verlorengegangenen Charakters erstrahlen heute wieder in neuem Glanz.

Dringender Aufruf des FAMAB: „Jetzt wird es richtig ernst!“

26.05.2020

Seit Anfang März 2020 befindet sich die Veranstaltungswirtschaft in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Sämtliche nennenswerten Veranstaltungen sind ab einer gewissen Größe untersagt, unterliegen so hohen Auflagen, dass die Durchführung faktisch unmöglich wird. Zahlreiche Kunden haben Ihre Veranstaltungen bereits vorsorglich bis Ende des Jahres komplett abgesagt. Seit Beginn des Lockdowns hat die Branche die politischen Entscheider auf Bundesebene, Länderebene und in den Kommunen über ihre Sondersituation informiert.

„Wir sind die ‚First in Last Out‘-Branche und damit härter betroffen als alle anderen!“

Bereits im April 2020 wurden den politischen Entscheidern konkrete und umsetzbare Handlungsempfehlungen zur Rettung der Branche übergeben. Die Branche beauftragte externe Institute mit der Erstellung von Studien zum Thema Veranstaltungssicherheit im Kontext von Corona. Es wurden zahlreiche konstruktive Vorschläge erarbeitet, wie man gesundheitssichere Events realisieren und die Branche retten kann.

Leider war das Feedback aus der Politik bisher mehr als dürftig. Alle Aufforderungen zum Dialog verhallten – sicher nicht ungehört, jedoch folgenlos. Ebenso konnte bis zum heutigen Tag keine Handlung seitens der Regierung erkannt werden, die auch nur in Richtung zur Rettung einer ganzen Branche deutet.

Daran ändert auch das derzeit kursierende Eckpunktepapier (20.05.2020) mit Überbrückungshilfen für, von den Corona-Maßnahmen betroffene Unternehmen wenig. Die dort enthaltenen Maßnahmen weisen erneut erhebliche gestalterische Mängel auf:

Die Obergrenze von 249 Mitarbeitern, um überhaupt anspruchsberechtigt zu sein, wird große Teile der Veranstaltungsbranche exkludieren. Erneut, ohne dass eine Perspektive für diejenigen Unternehmen geschaffen wird, die diese Grenze überschreiten. Die Obergrenze muss deutlich nach oben gesetzt werden, oder die Veranstaltungsbranche wird zahlreiche gesunde und leistungsstarke Unternehmen verlieren.

Die Monate April und Mai 2020 sind als Grundlage für die Berechnung des Umsatzausfalls grundsätzlich ungeeignet. Allein durch normale unterjährige Umsatzschwankungen (Projekt- und Saisongeschäft) in der Veranstaltungsbranche muss hier auf einen deutlich größeren Zeitraum und Durchschnittswerte zurückgegriffen werden. Zusätzlich erfolgte – gerade durch die Corona-Maßnahmen und die damit verbundenen langwierigen Verhandlungen mit Kunden verursacht – die Rechnungsstellung mit erheblichen Verzögerungen. Dadurch entsteht die Illusion von Umsätzen in Monaten, in denen die Auslastung allerdings bereits dramatisch eingebrochen war. Es wäre deutlich sinnvoller, hier auf langfristigere Durchschnittswerte zu setzen. Alternativ könnte die Auslastung der Unternehmen als Messgröße für die Betroffenheit von den Corona-Maßnahmen herangezogen werden.

Die Höhe der „Förderung“ wird auf EUR 50.000 pro Monat begrenzt. Die Zahl sieht zunächst einmal beindruckend aus. Jedoch entspricht sie bei einem Unternehmen mit 250 Mitarbeitern gerade einmal 200 EUR pro Mitarbeiter und Monat. Ein Unternehmen der Veranstaltungsbranche mit 100 Mitarbeitern macht zwischen zehn und 12 Mio. Euro Jahresumsatz. Derzeit verliert dieses Unternehmen – wohlgemerkt trotz umfänglicher Kostenreduzierungsmaßnahmen – monatlich 200.000 bis 250.000 Euro. Folglich ist der vier- bis fünf fache Betrag für die Rettung von 100 Arbeitsplätzen erforderlich. An der dramatischen Verlustwirkung für die Unternehmen ändert dieser Förderbetrag also kaum etwas. Und er wird auch nicht zur Rettung von Unternehmen und Arbeitsplätzen führen. Stattdessen fordern wir, als die am härtesten betroffene Branche, einen Fixkostenzuschussfonds – pro Monat 2 Prozent des Jahresumsatzes – und einen umfassenderen mehrjährigen Verlustrücktrag, der ohne Konflikt mit der EU-Beihilfeordnung schnell möglich ist. Diese Maßnahme kostet den Staat eine Milliarde Euro um die leistungsfähigen Unternehmen zu retten, sichert viele tausend Arbeitsplätze und verhindert den Verlust von über zehn Milliarden Umsatzsteuereinnahmen, die Gäste auf 2,89 Millionen Veranstaltungen pro Jahr in die Städte bringen.

Jörn Huber (Vorstandsvorsitzender FAMAB e.V.) und Jan Kalbfleisch (Geschäftsführer des FAMAB e.V.) zur allgemeinen Lage der Veranstaltungsbranche:

„Mehr als jedes zweite Unternehmen geht unter: Immer wieder haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass 60 Prozent der Unternehmen nach vier Monaten die Liquidität ausgehen wird. Diese kritische Phase beginnt nun. Gehört wurden unsere Hilferufe möglicherweise. Doch von den politischen Entscheidern haben wir bisher leider kaum Feedback erhalten. Weder Zustimmung noch Ablehnung, keine Einladung zur Diskussion über unsere vielfältigen Vorschläge. Die gesamte Branche macht sich daher allergrößte Sorgen. Wir erwarten nunmehr Antworten auf unsere Vorschläge und zu unseren existentiellen Sorgen. Wichtiger noch sind Entscheidungen und Handlungen.“

250.000 Menschen werden ab nächstem Monat entlassen: Im Juni 2020 sind Massenentlassungen in der Branche zu befürchten. Die Liquidität der Unternehmen ist nach vier Monaten Veranstaltungsverbot erschöpft. Dies belegt der Schadensbericht des R.I.F.E.L.-Instituts. Entlassungen sind nun leider ökonomisch gebotener als eine weitere Verlängerung der Kurzarbeit. Etwa 250.000 Mitarbeiter werden ohne Hilfspaket ihre Anstellung Ende Juni 2020 verlieren. Nur ein staatliches Rettungsprogramm jenseits der Kurzarbeit wird diese Arbeitsplätze retten können. Eine Weiterbeschäftigungsperspektive gibt es ohne Rettungsfond nicht mehr. Kurzarbeit verschiebt das Problem lediglich nach hinten. Aktuelle Umfragen zeigen, dass zunächst 30 Prozent der Beschäftigten wegen fehlender Rettungsmittel entlassen werden müssen.

Eine Milliarde Fördermittel kann zehn Milliarden Steuern retten: Auch wenn die Einnahmen sofort und bis zu 90 Prozent ausgefallen sind, laufen die Kosten der Unternehmen weiter. Sie brauchen daher Unterstützung bei den Fixkosten. Zahlungen von zwei Prozent des letzten Jahresumsatzes pro Monat würden das Überleben der Unternehmen sichern. Eine sechsmonatige Unterstützung würde den Staat eine Milliarde Euro kosten. Dies ist ein Bruchteil der zu erwartenden Steuereinbußen, falls die Branche kollabiert. Die Veranstaltungswirtschaft schafft in Deutschland mit Events, Kongressen, Messebau, Veranstaltungstechnik, Konzerten und Präsentationen einen Kernumsatz von circa 8,25 Milliarden Euro pro Jahr, wie der Bericht des Verbands FAMAB von 2016 zeigt. Die gesamte Wertschöpfung der Veranstaltungswirtschaft mit Übernachtungen, Verpflegung, Reisekosten und Dienstleistungen beträgt jedoch etwa 65 Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland. Deshalb verliert der Staat zehn Milliarden Euro Umsatzsteuer, wenn man der Branche die notwendige Unterstützung verweigert.

Alarmruf der Veranstaltungswirtschaft: Bundeswirtschaftsministerium und Bundesfinanzministerium sprechen derzeit über diesen Fixkostenzuschuss. Dessen Genehmigung droht jedoch, viel zu langwierig zu werden. Auch die kürzlich verabschiedeten begrenzten Verlustrücktragsmöglichkeiten sind viel zu gering. Die nun entstehenden Schäden werden irreparabel sein. Die bekannte Konzertreihe, die regionale Veranstaltung, die kleinen und mittleren Messen, die Kulturbetriebe und Veranstaltungslokalitäten, die Zeltbauer, die Veranstaltungsdienstleister, die Künstler- und Eventagenturen – alles, was diese bedeutsame Branche prägt, leidet massiv. Die von uns bisher unternommene Gesprächsdiplomatie scheint nicht zum Erfolg zu führen. Entweder hört die Regierung uns nicht, oder sie interessiert sich nicht sehr für das, was sie da hört.“

 
 

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