Aktuelle Ausgabe

  • 23.06.2020  Messe Frankfurt will bereits 2023 wieder Umsatzniveau von 2019 erreichen

    Messe Frankfurt will bereits 2023 wieder Umsatzniveau von 2019 erreichen

    Die Messe Frankfurt blickt optimistisch in die Zukunft. „Wir wollen 2023 wieder das Umsatzniveau des Geschäftsjahres 2019 erreichen“, betonte Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, heute auf der Unternehmenspressekonferenz.

  • 19.06.2020  Messe München: 2019 mit einem neuen Rekordumsatz von 474,2 Millionen Euro

    Messe München: 2019 mit einem neuen Rekordumsatz von 474,2 Millionen Euro

    Die Messe München hat das Jahr 2019 mit einem neuen Rekordumsatz von 474,2 Millionen Euro abgeschlossen. Das EBITDA – das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – beträgt 138,4 Millionen Euro. Durch die Corona-Pandemie bedingten Absagen von Messen und Kongressen steht die Messe München im laufenden Jahr vor erheblichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Digitale Formate sollen das bestehende Messeportfolio erweitern.

  • 18.06.2020  „Back to live“: Veranstaltungen sind auch im Kontext von Covid-19 möglich!

    „Back to live“: Veranstaltungen sind auch im Kontext von Covid-19 möglich!

    Die gesamte Veranstaltungsbranche liegt am Boden. Die von der Politik entworfenen Hilfspakete sind völlig ungeeignet. Die Bundesländer ereifern sich in komplizierten, kleinteiligen und sich permanent ändernden Regelungen zu Veranstaltungen. Und die Veranstalter und Kunden machen angesichts des potenziellen Risikos, Ihre Veranstaltungen per behördlichen Auflagen und Verfügungen unmöglich gemacht zu bekommen, lieber nichts. Dies wollten die Mitglieder des FAMAB Kommunikationsverbands – und zahlreiche weitere Partner – so nicht länger hinnehmen.

  • 11.06.2020  AUMA: Die Messewirtschaft wird wieder in Gang kommen

    AUMA: Die Messewirtschaft wird wieder in Gang kommen

    Das AUMA-Pressegespräch am 10. Juni 2020 fand pandemiebedingt in Form einer 70-minütigen Telefonkonferenz statt. AUMA-Vorsitzender Philip Harting und AUMA-Geschäftsführer Jörn Holtmeier skizzierten die Situation, gaben einen Ausblick und stellten sich den Fragen der Journalisten. Tags zuvor hatte es bereits Vorstandswahlen gegeben.

  • 05.06.2020  FAMAB: Das Konjunkturpaket wird der Veranstaltungsbranche kaum helfen

    Nach Auffassung das FAMAB Kommunikationsverbands sind diese Maßnahmen nur sehr begrenzt geeignet, die Situation der Unternehmen in der Veranstaltungswirtschaft nachhaltig zu verbessern und das bereits angekündigte Massensterben zu verhindern.

  • 29.05.2020  2019: Bestes Jahr in der Geschichte der Messe Karlsruhe

    2019: Bestes Jahr in der Geschichte der Messe Karlsruhe

    Die ungeraden Jahre mit dem stärkeren Eigenmesse-Geschäft sind wahre Erfolgsjahre, betont die Messe Karlsruhe. Die Bilanz des zurückliegenden Jahres weist gleich vier Bestmarken aus.

  • 28.05.2020  80 Jahre Messe Stuttgart

    80 Jahre Messe Stuttgart

    Am 28. Mai 2020 wird die Messe Stuttgart 80 Jahre alt. Während der Corona-Pandemie verbieten sich größere Feierlichkeiten. „Mitarbeiter und Geschäftsführung können nur im Homeoffice virtuell feiern. Aber wir dürfen uns durchaus zu dem gratulieren, was in dieser langen Zeit geleistet wurde und wofür die Messe Stuttgart heute steht: Sie ist ein unverzichtbares Schaufenster der Wirtschaftskraft des Landes Baden-Württemberg und Innovationsplattform für neue Entwicklungen aus aller Welt. Gerade jetzt, für das Wiederanlaufen der Wirtschaft, werden die für viele Branchen geschaffenen erfolgreichen Messe-Plattformen besonders wertvoll sein“, betont Roland Bleinroth, Sprecher der Geschäftsführung der Messe Stuttgart.

  • 26.05.2020  Dringender Aufruf des FAMAB: „Jetzt wird es richtig ernst!“

    Seit Anfang März 2020 befindet sich die Veranstaltungswirtschaft in der größten Krise seit ihrem Bestehen. Sämtliche nennenswerten Veranstaltungen sind ab einer gewissen Größe untersagt, unterliegen so hohen Auflagen, dass die Durchführung faktisch unmöglich wird. Zahlreiche Kunden haben Ihre Veranstaltungen bereits vorsorglich bis Ende des Jahres komplett abgesagt. Seit Beginn des Lockdowns hat die Branche die politischen Entscheider auf Bundesebene, Länderebene und in den Kommunen über ihre Sondersituation informiert.

  • 20.05.2020  Erfolgreiche Bilanz 2019 stärkt die Messe Düsseldorf

    Erfolgreiche Bilanz 2019 stärkt die Messe Düsseldorf

    Die Messe Düsseldorf ist angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie gut gerüstet: Deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen im veranstaltungsstarken Messejahr 2019 lassen das Eigenkapital der Gruppe auf über eine halbe Milliarde Euro anwachsen. Die Messe Düsseldorf begegnet den aktuellen Herausforderungen, indem sie weiterhin verantwortungsvoll und nachhaltig wirtschaftet, an einem Konzept für den Neustart von Messen arbeitet und die Digitale Transformation des Formats Messe sowie des eigenen Unternehmens stärkt.

  • 20.05.2020  Rekordjahr: Koelnmesse erzielt 2019 erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

    Rekordjahr: Koelnmesse erzielt 2019 erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

    Die Koelnmesse ist 2019 mit neuen Bestmarken über sich hinausgewachsen: Mit 412,7 Millionen Euro liegt der Umsatz über 15 Prozent über dem des bisherigen Rekordjahres 2017, das als ungerades Kölner Messejahr mit vergleichbarem Portfolio die Benchmark darstellt.

  • 18.05.2020  Messe Frankfurt UK neu strukturiert

    Die britische Tochtergesellschaft der Messe Frankfurt, die Messe Frankfurt UK, übernimmt ab sofort den Vertrieb sowie das Marketing des gesamten internationalen Portfolios mit rund 160 Veranstaltungen der Unternehmensgruppe, für die bisher das Unternehmen Sherwood Event Services Lt. verantwortlich war.

  • 06.05.2020  Politik setzt erste Signale für Messeneustart

    Politik setzt erste Signale für Messeneustart

    Künftig sollen die Bundesländer darüber entscheiden, ab wann die Durchführung von Messen unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln erlaubt ist. Gleichzeitig werden Messen nicht mehr als Teil der Kategorie Großveranstaltungen betrachtet. Das ist Ergebnis der Vereinbarungen von Bundesregierung und Bundesländern am 6. Mai 2020.

  • 23.04.2020  NürnbergMesse North America: Neue CEO/CFO Claudia Requard

    NürnbergMesse North America: Neue CEO/CFO Claudia Requard

    Claudia Requard, Abteilungsleiterin bei der NürnbergMesse mit langjähriger USA-Erfahrung, hat die Funktion des CEO/CFO der NürnbergMesse North America übernommen. Sie folgt auf Thomas Preutenborbeck, der im September 2019 zum Bereichsleiter Expo & Congress ernannt wurde.

  • 18.04.2020  Neue Berechnung: 9,3 Milliarden Euro Kosten durch Messe-Absagen und -Verschiebungen wegen Coronavirus

    Absagen von Messen in Deutschland können zu 9,3 Milliarden Euro Verlusten für die Gesamtwirtschaft führen, 76.000 Arbeitsplätze wären betroffen, 1,5 Milliarden Euro Steuereinnahmen gingen verloren. Das ergeben aktuelle Berechnung des Instituts der Deutschen Messewirtschaft im AUMA vom 15. April 2020.

  • 06.04.2020  FAMAB: Ohne ein Einlenken der Politik wird die gesamte Veranstaltungsbranche sterben

    Ein Massensterben gesunder Unternehmen und mehrere zehntausend Arbeitslose sind zu befürchten, warnt der Verband. Die Politik müsse Perspektiven schaffen.

  • 02.04.2020  Die Spring Virtual Expo des HKTDC für digitales Sourcing

    Aufgrund der Covid-19 Pandemie hat das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) seine acht für den April 2020 in Hongkong geplanten Messen auf den Termin 25.- 28. Juli 2020 verschoben.

  • 27.03.2020  Covid-19 Social Distancing: Bodenmatten für Entspannung am POS

    Covid-19 Social Distancing: Bodenmatten für Entspannung am POS

    Aus aktuellem Anlass hat die Visuals United AG in Kaarst, bekannt unter Fotoboden, mit günstigen Covid-19 Bodenmatten ihr Produktportfolio erweitert. Es wurden einige Designs entwickelt, die die aktuellen Verhalten- und Eintrittsregeln am POS emotionslos kommunizieren können. Weitere Designs werden sukzessive anhand der aktuellen Nachfrage folgen.

  • 23.03.2020  FAMAB: Die von der Regierung zugesagten Liquiditätshilfen kommen in der Live-Kommunikationsbranche (Messe und Event) kaum an

    Die verschärften Eindämmungsmaßnahmen müssen schnell zu echten Finanzhilfen führen, fordert der Verband. „In unserer Geschäftsstelle vermehren sich die Anrufe von verzweifelten Unternehmerinnen und Unternehmern, die auf dem Weg, die zugesagten Liquiditätshilfen zur erlangen, irgendwo im behördlichen Dschungel feststecken“, heißt es.

  • 20.03.2020  Messe München: Online-Krisenveranstaltung für Servicepartner

    Messe München: Online-Krisenveranstaltung für  Servicepartner

    Für die Servicepartner der Messe München bedeutet die Coronavirus-Pandemie eine große Herausforderung: Aufgrund verschiedener abgesagter beziehungsweise verschobener Veranstaltungen befinden sich viele von ihnen in einer finanziell schwierigen Lage. Um den Unternehmen in dieser Zeit beizustehen, informierte die Messe München gemeinsam mit relevanten Institutionen über Lösungen, wie Servicepartner die veranstaltungsfreie Zeit überstehen können. Das Team der Messe München setzte die Informationsveranstaltung via Videostream um

  • 04.03.2020  Derzeitige Schadenswirkung des Corona-Virus auf die Messebaubranche: 426 Millionen Euro!

    Derzeitige Schadenswirkung des Corona-Virus auf die Messebaubranche: 426 Millionen Euro!

    Der FAMAB fordert schnelle und unbürokratische Unterstützung für geschädigte Unternehmen: Die Messebaubranche wird durch den Ausbruch des Corona-Virus im extremen Ausmaß getroffen. Durch Kombination von Absagen von Ausstellern und Absagen oder Verschiebungen durch Veranstalter finden derzeit 80 Prozent der geplanten Messen nicht statt.

Koelnmesse plant ihr neues Haus am Messekreisel

08.07.2019

Die Koelnmesse beabsichtigt, bis 2025 ein neues Verwaltungsgebäude an der Deutz-Mülheimer Straße direkt gegenüber dem heutigen Messehochhaus zu errichten. Der Aufsichtsrat gab nun grünes Licht für die weitere Planung. Hintergrund: Das 2005 angemietete Gebäude nahe der Zoobrücke wird für die seit Jahren wachsende Belegschaft zu klein und entspricht nicht mehr den Anforderungen an moderne Arbeitsabläufe.

Rund 700 Mitarbeiter arbeiten heute im Kölner Messehochhaus. Der aktuelle Mietvertrag läuft Mitte 2025 aus. Die Entscheidung für das Grundstück am Messekreisel, das der Koelnmesse gehört, ist das Ergebnis einer sorgfältigen Bewertung alternativer Standorte. „Der Neubau an dieser Stelle ist unter qualitativen wie wirtschaftlichen Aspekten die optimale Lösung. Wir arbeiten auf eigenem Grund und Boden, bleiben in unmittelbarer Nähe der Messehallen und haben alle Möglichkeiten, den Neubau maßgeschneidert nach unseren Erfordernissen als hoch spezialisierter Dienstleister zu gestalten“, sagt Gerald Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung.

In die bisherigen Vorüberlegungen der Geschäftsführung sind neben dem Verbleib des Unternehmens im Gebäude alternative Szenarien eingeflossen. Zu den Handlungsoptionen zählten außer der nun gewählten Lösung auch Neubauten direkt auf dem Gelände sowie die Anmietung von Räumlichkeiten beispielsweise in der gerade entstehenden MesseCity. Als Experte für die Immobilienstrategie ist die Beratungsgesellschaft Jones Lang LaSalle (JLL) beteiligt.

Am neuen Standort an der Deutz-Mülheimer Straße 109 befindet sich derzeit ein Bürogebäude, das Messehochhaus 2, das größtenteils an Dritte vermietet ist. Die Koelnmesse belegt hier zudem weitere Büroräume sowie ihren digitalen Campus incube8. Die Eignung des mehr als 20.000 m² umfassenden Areals für einen Neubau wurde im Vorfeld bereits durch entsprechende Gutachten festgestellt. „Wir brauchen einen langfristigen, zukunftssicheren Bürostandort mit modernen, flexiblen, effizienten und digital erschlossenen Räumen, die allen sinnvollen Formen des New Work offenstehen“, so Messe-Geschäftsführer Herbert Marner. Wie diese Anforderungen im Falle der Koelnmesse aussehen sollen, daran arbeiten die Koelnmesse und die Beratungsgesellschaft JLL seit einigen Monaten. Es gab schon umfangreiche Befragungen der Belegschaft und Analysen zur Auslastung und Nutzung der heutigen Büros und Gemeinschaftsflächen. „Daran werden wir das neue Gebäude ausrichten.“ Entsprechende Bauvarianten werden nun entwickelt und dem Aufsichtsrat vorgestellt (www.koelnmesse.de). 

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.
Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse.
 
 

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