Die Focus on Components“ findet erstmals am 21. und 22. April 2027 in Vicenza statt und läuft parallel zur „Focus on PCB“ – der Fachmesse für Leiterplatten.
Mehr Geld auf dem Konto, ein angenehmer Arbeitsplatz und weniger Bürokratie: Was brauchen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland wirklich, um motivierter und produktiver zu arbeiten?
Mit Wirkung vom 1. Oktober hat Firmeninhaberin Silke Riedle die Verantwortung für Bags by Riedle, Langenbrettach, wieder an den Firmengründer Volker Riedle übergeben. Sie werde sich künftig anderen Aufgaben widmen, meldet das Unternehmen.
Vom 14. bis 17. Oktober 2026 präsentierte die 15. Ausgabe der Ibaktech im Istanbul Expo Center die führenden Unternehmen der Branche für Bäckerei, Patisserie, Konfiserie, Speiseeis und Schokolade.
Mit ihrem zweiten freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht zeigt die Messe Düsseldorf, wie sie Nachhaltigkeit in ihrem Kerngeschäft, in ihren Prozessen und als Arbeitgeber voranbringt.
Der Rat der Europäischen Union hat am 28. September 2026 Erleichterungen bei den Pflichten zur A1-Bescheinigung für grenzüberschreitende Tätigkeiten beschlossen, berichtet der Messeverband AUMA.
Vom 14. bis 16. September 2027 feiert die Intersec Europe ihre Premiere in Frankfurt am Main, kündigt die Messe Frankfurt an. Die neue europäische Plattform bringt Lösungen für physische Sicherheit, Cybersecurity und KI in einem integrierten Ansatz zusammen.
Vernunft, Verstand, Kreativität, Innovation und noch mehr Mitwirkung – dieses Rezept für eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft empfahl das Expertenteam, das am Nachmittag des zweiten Messetages am „Round Table zur Fakuma“ miteinander diskutierte.
Vom 2. bis 5. November treffen sich Messentscheider zum 93. UFI-Weltkongress in Bahrain. Die Tagung findet vor dem Hintergrund eines schwierigen geopolitischen Umfelds statt.
Die Hamburger Messehallen haben sich am letzten Wochenende in ein buntes und kreatives Paradies für digitale und asiatische Popkultur verwandelt:
Karlsruhe wird zum Zentrum digitaler Souveränität: Messe Karlsruhe, FZI und KA-IT-Si haben das Format „DSCX – Digital Sovereignty Confex“ angekündigt.
Fragen rund um die Behandlung von Gelenkverletzungen und -erkrankungen standen vom 17. bis 19. September beim 43. Kongress der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) im Congress Innsbruck im Mittelpunkt.
Drei eng verbundene Zukunftsfelder unter einem Dach: Vom 20. bis 22. Oktober 2026 finden die Airtec, die DefenceTec und die Counter UAS auf dem Messegelände Augsburg statt.
Die internationale Betonfachmesse "Vietconcrete" wird vom 20. bis 22. April 2027 in Hanoi, Vietnam, stattfinden. Veranstalter ist Informa Markets Vietnam. Merebo Messe International organisiert den Europa-Pavillon.
Der Fund einer mit Sprengstoff versehenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle hat die Bedrohung Kritischer Infrastrukturen zuletzt unmittelbar vor Augen geführt.
Mehr als 6.000 Developer, 450 Speaker aus 50 Ländern und 400 Sessions: Ein Event rückt KI, Mobile Security und neue Plattformen in den Fokus.
Wenn sich die internationale Baubranche Anfang 2027 in München trifft, setzt Hörmann erneut auf einen der größten Messeauftritte auf der „Bau“.
Zur GalaBau 2026 setzte die NürnbergMesse erstmals vier Shuttlebusse auf dem Messegelände ein, die mit dem Kraftstoff HVO100 („Biodiesel“) fahren.
Die Automechanika Frankfurt 2026 verzeichnet ein Besucherplus: Über 112.000 Fachbesucher aus 173 Ländern nutzten die Messe fünf Tage lang als Treffpunkt der Branche.
Die Internationale Handwerksmesse (IHM) erweitert 2027 ihr Angebot für Handwerksbetriebe, Fachpublikum und Organisationen.
07.05.2021
Angesichts der Pandemiefolgen und der Erkenntnisse aus der zurückliegenden politischen Arbeit empfiehlt der Vorstand des FAMAB seinen Mitgliedern eine Neuerfindung des etablierten Querschnittverbands. Bei der Mitgliederhauptversammlung Anfang Juli sollen eine völlig neue Struktur und ein neuer programmatischer Name für eine umfassende Öffnung dieser Brancheninstitution sorgen.
Im Verband FAMAB sind bereits seit Jahrzehnten die unterschiedlichen Felder der Veranstaltungsbranche organisiert. Den Gesamtsektor hat die Pandemie in nie dagewesener Härte getroffen. Dies erfordert einen Wandel der Interessenvertretung. Der FAMAB will diesen Entwicklungen nicht bloß folgen. Die Interessenvertretung soll stattdessen voranschreiten, prägen und beeinflussen zu Gunsten aller in der Branche. Die Handlungs- und Denkrichtung laute daher fwd: – vorwärts!
Breit und offen aufgestellt
Seit März 2020 ist die Veranstaltungswirtschaft im Lockdown, und mit ihr die Mitgliedsunternehmen des FAMAB. Sie leidet unter Umsatzeinbrüchen von 80%, Kurzarbeit und einer fehlenden Perspektive. Der FAMAB war zwar der erste Verband, der die drohenden Schäden für die Veranstaltungswirtschaft ins Medienbewusstsein bringen konnte und seitdem kompetenzbasierte Lösungen bietet. Doch es wurde bei den Regierenden bei weitem nicht das erreicht, was nötig gewesen wäre.
Deshalb muss etwas Neues entstehen: eine Institution, die die sechstgrößte Branche gegenüber Bund und Ländern als Schlüsselwirtschaftssektor repräsentiert. Die nicht nur die fachliche Bandbreite der Eventindustrie abdeckt, sondern die auch eine flexible Organisation bietet, die für die 90 Prozent verbandlich nicht engagierten Menschen der Branche offen ist. Denn dieser vielfältige Wirtschaftszweig muss von der Gesamtgesellschaft gesehen und anerkannt werden, damit er nie wieder vergessen wird.
„Klar ist: Unsere Branche braucht nicht den x-ten Fachverband. Diese professionellen Gruppen haben ihre volle Berechtigung für facettenreiche Sonderanliegen. Wir wollen stattdessen den neun von zehn Menschen der Veranstaltungswirtschaft eine attraktive Plattform bieten, die bislang keinen Grund hatten, sich zu organisieren. Dafür ist der FAMAB prädestiniert. Denn er ist die einzige Brancheninstitution, die seit Jahrzehnten den Querschnitt des gesamten Sektors vertritt. Seine schlanke und effektive Organisation stellen wir unserem Wirtschaftszweig zur Verfügung. Es kann kein ‚weiter so‘ geben. Wir müssen für unsere gemeinsamen Bedürfnisse vorwärtsschreiten. Deshalb erfinden wir den FAMAB unter dem symbolstarken Namen Forward – kurz: fwd: – völlig neu.“ bringt Jörn Huber, Vorstandsvorsitzender des FAMAB die Neustartinitiative auf den Punkt.
Agile und flexible Interessenvertretung
Mit flexiblen, niedrigschwelligen Zugangsmöglichkeiten sollen die Kollegen in der Branche da angesprochen werden, wo sie stehen. Und nicht dort, wo sie laut gesetzter Verbandssatzungen stehen sollten. Viele halten nämlich Verbände für starr, kompliziert und unflexibel. Gleichzeitig ist ein gewisses Maß an Struktur notwendig. Die Kunst für die Zukunft wird sein, den Menschen der Branche unabhängig ihrer beruflichen Herkunft eine agile, flexible Plattform zu bieten. Denn agile Strukturen ermöglichen schnelles und effektives Arbeiten. So kann jeder die Branche mit dem vorantreiben, was er beitragen will. Deshalb wird fwd: diverse Mitgliedschaftsformen anbieten, um vom Auszubildenden und Soloselbstständigen bis zur Unternehmensgruppe das richtige und individuell gewünschte Maß an Partizipation zu bieten. Themen- und Fokusgruppen sowie Taskforces stehen für alle Akteure offen, die sich aktiver einbringen wollen.
In der Krise haben sich – im Rahmen des Erlaubten – lokal zahlreiche kleine, informelle Zusammenschlüsse gebildet, die auf regionaler Basis viel bewegt haben. Die breite Öffentlichkeit wurde über Demos und Medienarbeit erreicht. Regionalpolitiker wurden auf direktem Wege auf Missstände in Stadt und Wahlkreis hingewiesen. Eine entfernte Zentralorganisation hätte diese regionale Kraft nur sehr schwer freisetzen können. Dennoch ist eine überregionale Organisation unverzichtbar, da die Branche auch auf nationaler und internationaler Ebene Zeichen setzen muss. Regional- bzw. Ländergruppen im Norden, Osten, Süden und Westen Deutschlands sollen Mitgliedern die Interessenplatzierung bei Zielgruppen auf Lokal- und Landesebene erlauben.
Einheit aus Vielfalt – solidarisch füreinander
„Die Unternehmen, Akteure und Verbände der Branche sind heterogen und fragmentiert. So ist bislang auch die Interessenvertretung zergliedert. Sie muss jedoch in ihrer Größe geeint sein, um übergreifende politische Anliegen zu erreichen. Keine Untergruppe verfügt über ausreichend Ressourcen, um die gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik wirksam zu vertreten. Die bisherige Aufspaltung macht es einer passiven Regierung einfach, denn von kleinen Gruppierungen droht schlicht kein Gegenwind“, so betont FAMAB-Vorstand Markus Illing die Motivation.
„Unser Wirtschaftszweig darf nicht noch einmal die abgehängte Branche sein. Das Vorhaben fwd: hat das große Potential, die Veranstaltungswirtschaft geeint zu vertreten: vom Soloselbständigen bis zum Mittelständler über alle Disziplinen. Unser gesamter Sektor kann dauerhaft nur durch eine starke Interessenvertretung gegenüber Politik und Gesellschaft repräsentiert werden. Wir empfehlen den Menschen unserer Branche, die sich noch nicht in einem Verein oder Verband organisiert haben, die neue Vereinigung fwd: auf eine der vielfältigen Arten zu unterstützen.“ betont der Vorstand des Aktionsbündnisses #AlarmstufeRot.
„Bei allem Wettbewerb, der vor der Pandemie herrschte und auch danach wieder laufen wird: Wenn ausschließlich Teilinteressen betrachtet werden, führt dies bloß zu Verwerfungen, die das Gesamtsystem schwächen. Unsere Branche ist zwar schwer greifbar wegen ihrer vielen unterschiedlichen Akteure und Unternehmen. Doch gerade das ist die zentrale Stärke der Veranstaltungswirtschaft. Es wird uns gelingen, gemeinsam eine Interessenvertretung aufzubauen, die diese ‚Einheit aus Vielfalt‘ widerspiegelt“ drückt Geschäftsführer Jan Kalbfleisch seinen Optimismus aus.
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Ob internationale Leitmesse oder Branchenevent: Unternehmen müssen auf Messen sichtbar sein und ihre Marke emotional erlebbar machen. ISINGERMERZ entwickelt seit fast 50 Jahren individuelle Messestände, die Architektur, Design und Markenkommunikation zu einem wirkungsvollen Gesamterlebnis verbinden.
Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.