Der „Technologie-Messe-Herbst“ in Stuttgart vom 6. bis 8. Oktober 2026 verspricht branchenübergreifende Synergieeffekte.
Die Central Asia International Hardware Expo (CAIHE) wird vom 24. bis 26. November 2026 im Uzexpocentre in der usbekischen Hauptstadt Taschkent durchgeführt.
Zur EuroShop 2026 zeigte octanorm, wie moderner Messe-und Retailbau heute gedacht werden muss: modular, digital, nachhaltig.
„Die IT-Trans ist eine feste Größe der internationalen Mobilitätsbranche. Ein Ort, an dem Innovationen greifbar werden und neue Ideen entstehen“, betonte Bundesverkehrsminister und Schirmherr, Patrick Schnieder, in seinem Grußwort zur Fachmesse.
Vom 21. bis 23. April 2026 wird die Altenpflege in Essen erneut zum Treffpunkt der Pflegebranche. Neben dem Messekongress präsentiert die Messe ein umfassendes Rahmenprogramm.
Die Märkte für Licht und Gebäudetechnik stehen im Zeichen technologischer Erneuerung. Elektrifizierung, Digitalisierung und Energieeffizienz prägen weltweit die Investitionsentscheidungen.
Diversität und Inklusion werden gesamtgesellschaftlich vernachlässigt, betont die Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft (fwd:).
11,8 Milliarden Euro geben ausstellende Unternehmen für ihre Messeauftritte in einem durchschnittlichen Messejahr in Deutschland aus.
Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen und der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks haben ihre Zusammenarbeit langfristig verlängert.
Mit über 1.400 Ausstellern aus 45 Ländern (2025: 998) und rund 26.500 Fachbesuchern aus 100 Ländern (2025: 18.576) hat die Nürnberger Enforce Tac 2026 ihren bislang deutlichsten Entwicklungsschritt vollzogen.
Wenn es um Sicherheit, Zuverlässigkeit und regulatorische Exzellenz geht, setzt die Luft- und Raumfahrtindustrie seit jeher Maßstäbe.
Die Control Expert Days vom 20. bis 21. Mai 2026 in Stuttgart entwickeln sich zu einem exklusiven und effizienten Expertentreffen.
Ein Forum für fachlichen Austausch, internationale Vernetzung und konkrete Investitionsimpulse bot die Fruchtwelt Bodensee in Friedrichshafen, die am 22. Februar zu Ende ging.
Die Entwicklung von neun neuen Messen und Kongressen und der mit 91,7 Millionen Euro höchste Umsatz in einem ungeraden Jahr haben das Geschäftsjahr 2025 in Hamburg geprägt.
Seit ihrer Premiere im Jahr 1966 hat sich die Messe zur global führenden Plattform für die Retail-Welt entwickelt, hebt die Messe Düsseldorf hervor.
Die Messe Frankfurt baut in Indien ihr Portfolio mit neuen Kooperationen aus, setzt dabei auf eine Kombination aus branchenspezifischen Veranstaltungen und starken lokalen Partnerschaften.
Das neue Research Centre for Future Meeting Studies (rcfms) widmet sich seinem ersten Forschungsschwerpunkt.
Rehabilitation entscheidet maßgeblich darüber, wie selbstständig und aktiv Menschen nach Krankheit, Unfall oder Operation leben können.
Die Nanjing Stuttgart Joint Exhibition, eine Tochtergesellschaft der Messe Stuttgart, hat seit dem 1. Januar 2026 mit Lisa Moi eine neue Geschäftsführerin.
Eine neue Veranstaltung für Digital Health soll erstmals vom 13. bis 15. April 2027 auf dem Berliner Messegelände stattfinden.
29.01.2026
Die Messe Düsseldorf blickt auf ein positives Geschäftsjahr 2025 zurück: mit einer steigenden Anzahl an Neuveranstaltungen weltweit und einem soliden Ergebnis.
Die Messe Düsseldorf bestätigt ihre starke Position im internationalen Messegeschäft und ihre Bedeutung als Wirtschaftsmotor der Region mit einem stabilen Geschäftsergebnis. Die globale Unternehmensgruppe, zu der unter anderem neun internationale Tochtergesellschaften von Chicago bis Tokio zählen, erwirtschaftete – vorbehaltlich der finalen Bilanzierung – einen Umsatz von circa 370 Millionen Euro. Davon entfallen rund 342 Millionen Euro auf die Messe Düsseldorf GmbH, deren Gewinn nach Steuern etwa 29 Millionen Euro beträgt.
Stephan Keller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Düsseldorf, betont: „In einer weltweit angespannten Wirtschaftslage belegt dieses Ergebnis eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit unserer Messegesellschaft. Sie schafft Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und gibt der Wirtschaft wichtige Impulse.“
Insgesamt 81 Messen im Jahr 2025
Insgesamt 81 Messen veranstaltete das Unternehmen 2025 rund um den Globus – davon 26 in Düsseldorf. Parallel treibt die Messegesellschaft ihr Neugeschäft voran. Zwischen 2025 und 2027 sind 19 Neuveranstaltungen geplant oder bereits umgesetzt, darunter sieben Premieren in Düsseldorf sowie fünf neue Formate in der Golfregion.
„In dynamischen Zeiten erfolgreich zu sein, heißt agil zu handeln“, betont Wolfram Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf. „Wir entwickeln unser Portfolio konsequent weiter, expandieren in den Wachstumsmärkten der globalen Wirtschaft und investieren in unser Düsseldorfer Messegelände. So bleiben wir relevant für unsere Kunden und stärken die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens und des Messestandorts Düsseldorf.“
Ein Fokus der globalen Neugeschäftsaktivitäten der Messe Düsseldorf liegt klar auf dem Wachstumsmarkt Mittlerer Osten. Mit dem neuen Messe Düsseldorf Gulf Office in Dubai, der ersten Messe in Riad (metalflow Alliance Saudi Arabia) und Beteiligungen an Messen in Dubai (AccessAbilities Expo) und Riad (Saudi Plastics & Petrochem / Saudi Print & Pack) hat die Messegesellschaft ihre Präsenz in der Golfregion deutlich gestärkt. 2026 folgen mit der EuroShop Middle East und der OS+H Middle East zwei neue Messen in Dubai.
Die fortlaufende Internationalisierung zeigt Wirkung an der Homebase in Düsseldorf. 74 Prozent der ausstellenden Unternehmen kamen aus dem Ausland, bei den Fachbesucherinnen und -besuchern waren es 35 Prozent (ohne Partner- und Gastveranstaltungen). Insgesamt zogen die 26 Messen in Düsseldorf 23.695 ausstellende Unternehmen sowie mehr als eine Million Fachbesucherinnen und Fachbesucher an.
Mit der XponentiaL Europe entstand 2025 Europas neue Leitmesse für autonome Systeme und Robotik, die 2026 erstmals um das Themenfeld Verteidigung erweitert wird. Neben den etablierten Weltleitmessen wie K und Caravan Salon prägten 2025 vor allem zwei neue, innovative Formate das Düsseldorfer Messejahr: Mit der Xponential Europe entstand Europas neue Leitmesse für autonome Systeme und Robotik, die 2026 erstmals um das Themenfeld Verteidigung erweitert wird. Während die Xponential Europe technologische Zukunftsthemen adressiert, präsentiert sich The Art of Beauty & Health als zeitgemäßes B2C-Event für die Beauty- und Wellnessbranche, das Markenerlebnisse für Endkunden schafft.
„Mit der Einführung neuer Formate erweitern wir unser Portfolio bewusst in Richtung Zukunft“, sagt Geschäftsführer Marius Berlemann. „Beide Veranstaltungen feierten einen erfolgreichen Auftakt und bestätigen die hohe Attraktivität des Standorts für neue Themen und Märkte sowie internationale Communities. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Weltleitmessen wie die ProWein und die Medica konsequent weiter und stellen unsere Veranstaltungen in Düsseldorf für die kommenden Jahre neu auf.“
Modernisierung des Messegeländes
Mit Blick
auf die kommenden Jahre weitet die Messe Düsseldorf ihr Investitionsvolumen
kontinuierlich aus. Von 24 Millionen Euro im Jahr 2025 steigt dieses auf
voraussichtlich 80 Millionen Euro 2026 und 124 Millionen Euro 2027. Der Fokus
liegt dabei auf der Modernisierung des Düsseldorfer Messegeländes –
insbesondere auf der Halle 9 (Gesamtvolumen 200 Millionen Euro) und der neuen
Verwaltungszentrale (Gesamtvolumen 100 Millionen Euro). Beide Projekte sollen
2028 fertiggestellt sein. Bis 2040 sind weitere Modernisierungsarbeiten geplant
– unter anderem im nördlichen Eingangsbereich und an Halle 7. Von 2000 bis 2040
investiert die Messe Düsseldorf somit eine Gesamtinvestitionssumme von 1,45 Milliarden
Euro ins Gelände.
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Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.