Wenn führende Köpfe über modernes Leadership, Vielfalt, Unternehmenskultur und zukunftsfähige Organisationen sprechen, dann ist New Work Evolution (NWE).
Die Art Cologne, gegründet 1967, gilt als weltweit erste Messe für moderne und zeitgenössische Kunst und ist seit Jahrzehnten ein zentraler Treffpunkt der internationalen Kunstwelt in Köln.
Der IT-Dienstleister handz.on aus München hat eine B2B-Chatbot-Lösung mit Voice entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist.
Die NürnbergMesse startet in den Messefrühling mit ihrer neuen Kampagne „Gemeinsam schaffen wir Möglichkeiten“. Zu sehen auf den Social-Media Kanälen des Messeunternehmens.
Die internationale Veranstaltungswirtschaft strebt an, mehr Standards für Veranstaltungen aller Art zu schaffen. Dazu gab es Ende Februar 2026 ein Treffen des neu gegründeten ISO Technical Committees 354 in Paris.
Auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten behaupteten die Fachmessen Solids & Recycling-Technik Dortmund ihre Position als eine der wichtigsten Plattformen für die Schüttgut-, Prozess- und Recycling-Industrie.
Die Messe Friedrichshafen hat vor einem Monat eines der größten Photovoltaik-Dachprojekte der Bodenseeregion offiziell in Betrieb genommen.
Mit der boot Düsseldorf, der EuroShop und der Art of Beauty & Health feierte lemonpie seinen offiziellen Auftakt als Cateringpartner der Messe Düsseldorf und Düsseldorf Congress.
Die Veranstaltung in der Republik Moldawien, die sich Startups, Technologie und Innovation widmet, geht am 22. April in Chișinău über die Bühne.
Zwei Tage lang wurde das Messezentrum Salzburg erneut zum zentralen Treffpunkt der Energiebranche – mit einem erweiterten Konzept.
Die Messe Frankfurt und die IMEX haben ihren Vertrag für die Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre verlängert.
Globale Lieferketten stehen unter Druck. Geopolitische Spannungen, volatile Märkte und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen zwingen Unternehmen, ihre Wertschöpfungsstrukturen neu zu denken.
Vom 13. bis 17. März zeigte die Internorga in Hamburg, wie dynamisch sich die Hospitality- und Foodservice-Branche aktuell entwickelt.
Die Leipziger Buchmesse 2026 unterstreicht ihre Bedeutung als internationaler Treffpunkt der Literaturwelt.
Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs Kommunikationsmanagement der IST-Hochschule für Management haben ein Praxisprojekt durchgeführt.
Der „Technologie-Messe-Herbst“ in Stuttgart vom 6. bis 8. Oktober 2026 verspricht branchenübergreifende Synergieeffekte.
Die Central Asia International Hardware Expo (CAIHE) wird vom 24. bis 26. November 2026 im Uzexpocentre in der usbekischen Hauptstadt Taschkent durchgeführt.
Zur EuroShop 2026 zeigte octanorm, wie moderner Messe-und Retailbau heute gedacht werden muss: modular, digital, nachhaltig.
„Die IT-Trans ist eine feste Größe der internationalen Mobilitätsbranche. Ein Ort, an dem Innovationen greifbar werden und neue Ideen entstehen“, betonte Bundesverkehrsminister und Schirmherr, Patrick Schnieder, in seinem Grußwort zur Fachmesse.
05.03.2026
Die Märkte für Licht und Gebäudetechnik stehen im Zeichen technologischer Erneuerung. Elektrifizierung, Digitalisierung und Energieeffizienz prägen weltweit die Investitionsentscheidungen.
Das treibt neue Projekte voran. Diese Entwicklungen nimmt die Light + Building, vom 8. bis 13. März 2026 in Frankfurt am Main, als internationale Leitmesse in den Fokus. Rund 2.000 Aussteller präsentieren Lösungen für energieeffiziente Gebäude, intelligente Vernetzung und moderne Lichtlösungen. Für viele Unternehmen stehen internationale Geschäfte, strategische Partnerschaften und konkrete Projektvorhaben im Mittelpunkt ihres Messeauftritts.
Die Light + Building ist fest im internationalen Markt für Licht und Gebäudetechnik verankert. 75 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland. Neben Deutschland sind insbesondere Unternehmen aus China, Italien, der Türkei, Polen, Spanien, den Niederlanden, Frankreich, Österreich und Großbritannien vertreten. Rund 60 Prozent der Unternehmen sind dem Lichtsegment zuzuordnen, etwa 40 Prozent der vernetzten Gebäudetechnik. Damit bildet die Messe die zunehmende Integration von Energie, Digitalisierung und Sicherheit mit dem Fokus auf Effizienz im Gebäude ab – abgestimmt auf die individuellen Nutzungsanforderungen.
„Die Light + Building 2026 ist ein realistisches Spiegelbild des Marktes mit all seinen Herausforderungen und seiner technologischen Stärke“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. „Dass sich rund 2.000 Aussteller bewusst für Frankfurt entscheiden, ist ein starkes Signal. In einer Phase tiefgreifender Veränderung wird Orientierung zum entscheidenden Mehrwert. Die Light + Building schafft Vergleichbarkeit, ermöglicht Austausch und liefert belastbare Entscheidungsgrundlagen.“
Motto der Light + Building 2026
Das Motto der aktuelle Ausgabe lautet lautet „Be Electrified – Electrifying Places. Illuminating Spaces.“ Daraus leiten sich drei Top-Themen ab, die mit Branchenvertretern, Ausstellern und Partnern gemeinsam entwickelt wurden. Sie spiegeln die Themen wider, die die Branchen aktuell und künftig bewegen, und bilden den inhaltlichen Rahmen der Leitmesse. „Sustainable Transformation“ steht für die Elektrifizierung, Dekarbonisierung und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Gebäudebestands. „Smart Connectivity“ fokussiert die intelligente Vernetzung von Systemen, Gewerken und Daten als Grundlage für Effizienz und Steuerbarkeit. „Living Light“ rückt die Qualität von Licht als integralen Bestandteil von Architektur, Arbeitswelt und urbanem Raum in den Mittelpunkt. Die drei Top-Themen bilden den inhaltlichen roten Faden für das Eventprogramm.
Aus Sicht der Industrie sind Elektrifizierung und digitale Integration entscheidende Hebel für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. „Die Energie- und Gebäudewende kann ein großer Wachstumsmotor sein”, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. “Elektrifizieren, digitalisieren, vernetzen und automatisieren – in diesen Megatrends steckt enormes Effizienzpotenzial für den Gebäudesektor. Die Technologien sind längst da. Die Unternehmen der deutschen Elektro- und Digitalindustrie bieten eine Vielfalt an innovativen Anwendungen und Lösungen an. Damit diese in der Breite zum Einsatz kommen, brauchen Unternehmen wie Eigentümer Planungs- und Investitionssicherheit und einen möglichst attraktiven Strompreis.”
Ein zentraler Ort für diese Debatte ist das ZVEI-Technologieforum. Es wird am 8. März 2026 um 9:30 Uhr vom Hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, Kaweh Mansoori, gemeinsam mit Wolfgang Marzin eröffnet und dient an allen sechs Messetagen als Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Industrie, Handwerk, Planung und Politik.
Auch das
Elektrohandwerk sieht in der aktuellen Transformation große wirtschaftliche
Chancen. Alexander Neuhäuser, Hauptgeschäftsführer des ZVEH, betont: „Die
Energiewende ist eine wirtschaftliche Chance. Die Elektrotechnik ist ein
zentrales Handlungsfeld der Energiewende. Mit Gebäudesystemintegration und
Energiemanagement stehen wir vor großen Aufgaben. Wir treiben die digitale
Vernetzung voran und zeigen konkrete Anwendungen für Künstliche Intelligenz,
Prozessdigitalisierung und Datenräume als Infrastrukturbaustein der Zukunft.
Die Branche muss Tempo aufnehmen. Das gilt für die Sanierung der Infrastruktur
ebenso wie für die Modernisierung unserer Prozesse.“ Direkt erlebbar wird die
technologische Transformation im E-Haus des ZVEH. Das begehbare Modell zeigt
integrierte Gebäudetechnik von Photovoltaik über Wärmepumpen bis zu
intelligenten Steuerungssystemen im Zusammenspiel. Auf der Agora setzt der
ZVEH-Heißluftballon ein weithin sichtbares Zeichen für das Elektrohandwerk als
Umsetzer der Energiewende und als stabilisierenden Faktor im
Transformationsprozess.
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Ob internationale Leitmesse oder Branchenevent: Unternehmen müssen auf Messen sichtbar sein und ihre Marke emotional erlebbar machen. ISINGERMERZ entwickelt seit fast 50 Jahren individuelle Messestände, die Architektur, Design und Markenkommunikation zu einem wirkungsvollen Gesamterlebnis verbinden.
Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.