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Spielwarenmesse: Die Trends für 2026 sind in Sicht

29.07.2025

Spielwarentrends sind mehr als nur flüchtige Hypes – sie greifen gesellschaftliche Veränderungen auf und bringen frischen Wind ins Spielzimmer.

 Die Spielwarenmesse macht als Weltleitevent internationale Strömungen sichtbar und lädt zum Entdecken und Ausprobieren ein. Auch zum 75. Jubiläum wird die Messe zum Hotspot für neue Ideen und kreative Konzepte. Das internationale TrendCommittee spürt dafür die spannendsten Entwicklungen auf. Die daraus entstehenden ToyTrends, die am 8. Oktober enthüllt werden, liefern dem Handel wertvolle Inspiration und Orientierung. Die ToyTrends mit Produktbeispielen sind vom 27. bis 31. Januar 2026 im Herzen der Messe im Eingang Mitte live erlebbar.

Im Mittelpunkt stehen Entwicklungen mit großem Potenzial. Sie können die Spielwarenbranche in naher Zukunft maßgeblich prägen. Erste Impulse sind bereits sichtbar: Pioniere unter den Herstellern setzen neue Ideen um, während Fachmedien die Themen zunehmend aufgreifen. Besonders spannend ist dabei der globale Blickwinkel. „Unsere ToyTrends sind international tragfähig und sprechen Märkte rund um den Globus an“, betont Christian Ulrich, Vorstandssprecher der Spielwarenmesse. „So entstehen Trendrichtungen, die dem Handel weltweit wertvolle Unterstützung bieten.“

Das TrendCommittee der Spielwarenmesse besteht aus zwölf Expertinnen und Experten aus den Bereichen Marktforschung, Trendscouting und Journalismus, Wissenschaft und Spieldesign. Von den USA über Europa bis nach Südkorea beobachten sie die Spielwarenmärkte und branchenübergreifende Strömungen. So fließen vielfältige Perspektiven und globale Erfahrungen in die Trendprognosen der Spielwarenmesse ein. Wieder mit an Bord ist dieses Jahr Skandinavien, vertreten durch Katriina Heljakka aus Finnland. Als Expertin für spielzeug- und spielbezogene Forschung und ehemalige Spieledesignerin und Kreativmanagerin in der Spielzeugindustrie bringt sie eine wissenschaftliche Sichtweise ins TrendCommittee. Katriina Heljakka hat mehrere Forschungspreise erhalten und war an der Gestaltung spielerischer Räume für die Wissenschaft, Museen und Kunstausstellungen beteiligt. Außerdem ist sie langjähriges Mitglied der International Toy Research Association (ITRA).

 
 

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