Die Wirtschaftsflaute in Deutschland schlägt nun auch auf die deutsche Messewirtschaft durch, berichtet der Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA.
Die Deutsche Messe, Hannover, hat sich personell neu aufgestellt und möchte ihren Vorstand auf die Weiterentwicklung des Unternehmens und insbesondere des Messegeländes ausrichten.
Zum 100. Jubiläum des Berliner Funkturms verwandelt sich das Wahrzeichen am 6. Juni in eine außergewöhnliche Hochzeitslocation.
Im Finale der Conference League 2025/26 hat sich Crystal Palace gegen Rayo Vallecano durchgesetzt. In der Host-City Leipzig schlug das Fußballherz auf dem Markt vor dem Alten Rathaus.
Die Messe Düsseldorf Gruppe erzielte 2025 einen Umsatz von 374,4 Millionen Euro und einen Gewinn nach Steuern von 44,4 Millionen Euro.
Am 20. und 21. Mai erlebte die Branche der Qualitätssicherung ein intensives Treffen, das eine Kombination von Messe und Informationsbeschaffung war.
Eines der unternehmerischen Ziele der Messe München ist die Förderung der regionalen Wirtschaft, hebt die Messegesellschaft hervor.
Die Messe Stuttgart India hat den Erwerb der Cable & Wire Fair bekanntgegeben, Indiens führender Fachmesse für die Draht- und Kabelindustrie.
Von 22. bis 24. Juni 2026 lädt das Austrian Convention Bureau (ACB) zur Convention4u 2026 ins Ferry Porsche Congress Center Zell am See.
Das Singapore Tourism Board (STB) hat im Rahmen der Imex 2026 in Frankfurt eine Partnerschaft mit der Informa Group geschlossen.
Octanorm hat seinen „ai booth designer“ um eine Funktion für die maßstabsgetreue Planung von Messeständen erweitert.
Am 7. Mai ging die Learntec, die bedeutendste europäische Fachmesse mit Kongress für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Unternehmen nach drei Tagen zu Ende.
Bei erfolgreichen Veranstaltungen spielt Design eine zentrale Rolle. Es prägt Architektur und Atmosphäre, ebenso die Art, wie Menschen sich begegnen, arbeiten und austauschen.
Deutschland verfügt weiterhin über eine außergewöhnlich starke Messeplatz-Infrastruktur. Für Messen und ähnliche Veranstaltungen stehen bundesweit aktuell rund 3,25 Millionen Quadratmeter Hallenfläche zur Verfügung.
Die Koelnmesse stärkt ihre Präsenz in Südostasien und hat dazu mit dem indonesischen Messeveranstalter Amara Expo ein Joint Venture gegründet.
Zum zweiten Mal fand in der vergangenen Woche die zweitägige Veranstaltung „Quantum Photonics“ in der Messe Erfurt statt.
Die UFI European Conference 2026 wird vom 3. bis 5. Juni in der Türkei stattfinden. Austragungsort ist die historische Stadt Izmir, in der aber auch in die Zukunft geblickt wird.
Anfang Mai diskutierten Fachleute darüber, wie sich die Messe Biofach gemeinsam mit der Bio-Branche zukunftsfähig weiterentwickeln kann.
Vom 19. bis 21. Mai treffen sich die Veranstaltungsexperten wieder in Frankfurt. Neben dem Geschehen an den Messeständen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Die Frankfurter werden ab 2027 ihre drei international führenden Marken Texworld, Apparel Sourcing und Texprocess erstmalig am Standort Nairobi, Kenia lizensieren.
05.05.2026
Die wachsende Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien treibt Beteiligung an der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft.
Die maritime Industrie rückt global enger zusammen – und die Bedeutung asiatischer Märkte wächst spürbar vor dem Hintergrund geopolitischer Veränderungen und steigender Anforderungen an resiliente Lieferketten. Nach Pressegesprächen im Rahmen der Singapore Maritime Week und der SEA Japan zeigt sich: Die SMM 2026 in Hamburg wird zunehmend zur zentralen Plattform für die Zusammenarbeit zwischen Europa und der Asia-Pacific-Region.
„Die SMM bringt die Stärken beider Regionen zusammen: Asien als dynamischer Wachstumstreiber und Europa als Innovations- und Technologieführer mit klaren regulatorischen Leitplanken für die maritime Transformation“, sagt Claus Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions Maritime & Energy bei der Hamburg Messe und Congress. Dabei ergänzen sich beide Regionen in besonderer Weise: Asien als dynamischer Produktions- und Wachstumsraum, Europa als Innovations- und Regulierungsumfeld.
Europa und Asien rücken enger zusammen
In der maritimen Industrie wird internationale Zusammenarbeit zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Themen wie Dekarbonisierung, Digitalisierung, Energieeffizienz sowie resiliente Lieferketten und maritime Sicherheit führen zu einer engeren Verzahnung zwischen Europa und Asien. Gleichzeitig bleibt das Investitionsniveau in maritime Infrastruktur weltweit hoch – mit besonders dynamischem Wachstum in Asien.
Parallel dazu wachsen maritime Industrie, Energie- und Infrastruktursysteme zunehmend zusammen und schaffen neue Ökosysteme und Geschäftsmöglichkeiten. Daraus entsteht ein steigender Bedarf an Technologien, Know-how und Partnerschaften – insbesondere im europäischen Markt. „Die SMM bietet genau das Umfeld, das diese Transformation erfordert: eine globale Plattform, auf der Entscheidungsträger zusammenkommen, Partnerschaften entstehen und konkrete Geschäftsmöglichkeiten entwickelt werden“, so Selbach.
SMM als Tor zum europäischen Markt
Für Unternehmen aus dem asiatisch-pazifischen Raum bietet die SMM direkten Zugang zum europäischen Markt sowie zu führenden Reedereien, Technologieanbietern und regulatorischen Entwicklungen sowie zu zentralen Infrastrukturprojekten und Marktanforderungen in Europa. Vor dem Hintergrund zunehmend komplexer regulatorischer Anforderungen – insbesondere im Bereich Dekarbonisierung und alternativer Antriebstechnologien – wächst der Bedarf an internationalem Austausch und hochspezialisiertem Know-how. Die SMM bündelt diese Expertise entlang der gesamten maritimen Wertschöpfungskette.
Unternehmen aus weiteren asiatischen Märkten – darunter insbesondere aus Südostasien und China – erweitern ihre Präsenz auf der SMM kontinuierlich und nutzen die Messe gezielt zur Markterschließung in Europa. Indien verstärkt sein Engagement deutlich: Erstmals organisiert die indische Regierung einen offiziellen Gemeinschaftsstand und hebt damit die wachsende Bedeutung des Landes als maritime Nation auf der internationalen Leitmesse in Hamburg hervor. Auch Korea baut seine Beteiligung weiter aus: Der Nationenpavillon wächst um rund 15 Prozent und unterstreicht die kontinuierliche Präsenz des Landes auf der SMM. Darüber hinaus planen erstmals Unternehmen aus Indonesien, Malaysia und Vietnam eine Teilnahme. Besonders deutlich wird diese Entwicklung am Beispiel Japan: Japanische Unternehmen haben bereits rund 13 Prozent mehr Ausstellungsfläche im Vergleich zur SMM 2024 gebucht, der Gemeinschaftsstand der JSMEA (Japan Ship Machinery and Equipment Association) ist sogar um 22 Prozent gewachsen.
50.000 Besucher aus bis zu 120 Nationen
Die SMM findet vom 1. bis 4. September 2026 in Hamburg statt. Unter dem Leitmotiv „Driving the Maritime Transition“
bringt sie internationale Akteure der maritimen Industrie zusammen, um
die zentralen Zukunftsthemen zu diskutieren und die Entwicklung der
Branche aktiv zu gestalten. Über 2.200 ausstellende Unternehmen aus rund 60 Ländern sowie rund 50.000 Besucher aus bis zu 120 Nationen werden erwartet.
Bei Facebook, Twitter oder Google+ weiterempfehlen:
TFI - Trade Fairs International - Das Wirtschaftsmagazin für Messen und Events.
© 2006 - 2026 by TFI-Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten. Für die Inhalte externer Links und fremder Inhalte übernimmt die TFI-Verlagsgesellschaft mbH keine Verantwortung.
Anzeige
Ob internationale Leitmesse oder Branchenevent: Unternehmen müssen auf Messen sichtbar sein und ihre Marke emotional erlebbar machen. ISINGERMERZ entwickelt seit fast 50 Jahren individuelle Messestände, die Architektur, Design und Markenkommunikation zu einem wirkungsvollen Gesamterlebnis verbinden.
Dass Dinge nicht wie vorgesehen klappen, gehört zum Eventleben dazu.
Klassisch findet Networking bei realen Events statt. Doch es geht auch online, allerdings ein wenig anders. Veranstaltern bieten sich diverse Möglichkeiten.
Über einen erfolgreichen Auftritt entscheiden nicht nur neue Produkte und ein durchdachtes Stand-Design. Wichtig sind auch viele weitere Faktoren, die Messeplaner nicht immer im Blick haben.